Hier finden Sie die 2. überarbeitete Version der

Stadtteilkarte für Einheimische, Geflüchtete und NeubürgerInnen

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Eine Stadtteilkarte für Flüchtlinge
Wie geht das eigentlich?

Für so eine Karte, wie wir sie für Hamburg-Wilhelmsburg entwickelt haben, braucht es fünf verschiedene "Zutaten":

  1. Lokales Wissen
  2. Kartenmaterial als Grundlage
  3. Einen Grafiker oder eine Grafikerin
  4. Ev. unsere Legende (Können wir euch nach Anfrage auch zumailen: info@freizeithaus-kirchdorf.de)
  5. Geld für die Arbeit, falls das nicht ehrenamtlich geht, und Geld für den Druck
  • Zu 1:   Ihr müsst euch schon etwas auskennen im Stadtteil und euch klarwerden, was ihr auf der Karte eintragen wollt und was nicht. Wir haben uns z.B. entschieden, keine Ärzte aufzuführen, da der Platz nicht reichte.
  • Zu 2: Das Unternehmen elbinselguide hat uns netterweise seine Karte zur Verfügung gestellt. Kartenmaterial bekommt ihr aber auch bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, und dort bei Frau Astrid Köhler: astrid.koehler@bsw.hamburg.de
  • Zu 3: Dafür braucht ihr wirklich einen Profi wie Roswitha Stein, die nicht nur eine tolle Grafikerin ist, sondern sich im Stadtteil auch noch sehr gut auskennt.
  • Zu 4: Unsere Legende können wir euch zumailen
    (info@freizeithaus-kirchdorf.de)
  • Zu 5: Wir haben das Geld für die Wilhelmsburg-Karte aus dem Fonds Flüchtlinge und Ehrenamt erhalten, der von der Bürgerstiftung Hamburg verwaltet wird:
    www.buergerstiftung-hamburg.de.
    Wenn ihr jetzt noch Fragen habt, könnt ihr euch bei mir melden.
    Viel Spaß bei der Entwicklung der Karte wünscht
    Barbara Kopf